Reflexive report

Teil 1 :

In diesem teil meines Reflektionsbericht werde ich meine Ziele für dieses Jahr reflektieren und ich werde zusammentragen was ich bereits erreicht habe und wie viel ich von der Erfahrung als ganzes gelernt habe.zu beginn meine sprachziele,welche sind:
1- mein horverstandnis verbessern.
2- meinen wortschatz erweitern.
3- mein sprechen und meine Aussprache verbessern.

Um mein erstes Ziel zu erreichen, hab ich, wie ich in meinem Blog bereits erwähnt, so viel geübt , um mich zu verbessern. Beispielsweise, hab ich versucht so oft wie möglich deutsches Radio zu hören, weil die Radiomoderatoren dort wirklich reines Hochdeutsch sprechen, was mir wirklich hilft.Ich habe auch viele YouTube-Videos auf Deutsch angeschaut, da hat es Spaß gemacht , mein Hörverstehen auf Vordermann zu bringen.Außerdem habe ich meine Freunde gebeten immer Deutsch zu sprechen , wenn ich dabei bin, damit ich mein Hörverständnis verbessern und neue Wörter aufschnappen kann. Des Weiteren habe ich dieses Jahr so viel deutsche Musik gehört. Ich denke, das waren alles hervorragende Möglichkeiten mein Hörverständnis zu verbessern, da ich wirklich einen Unterschied bemerkt habe. Als ich das erste Mal nach Deutschland kam, konnte ich noch nicht viel von dem Deutsch, das mit mir gesprochen wurde verstehen. Jetzt aber erkenne ich Wörter schon um einiges schneller und verstehen gesprochenes Deutsch viel besser als noch am Anfang. Deshalb würde ich sagen, dass ich mein Ziel erreicht habe.

Um mein zweites Ziel in Sachen Sprachen zu erreichen habe ich versucht neue Wörter zu lernen, indem ich Deutschen beim Sprechen zugehört habe. Und um mein Vokabular noch weiter zu erweitern habe ich versucht mir jede Woche 10 neue Wörter zu merken. Neue Vokabeln zu lernen ist eines der Dinge die mir am meisten bei dem Erlernen einer neuen Sprache gefallen, daher hat es mir auch sehr viel Spaß gemacht deutsches Vokabular zu erlernen. Vor allem Wörter für die es im Englischen oder Arabischen keine direkte Übersetzung gibt, wie zum Beispiel “Fernweh”, “Fremdschämen” oder Weltschmerz”. Und Wörter die sehr lustig sind wenn man über die wortwörtliche Bedeutung nachdenkt wie “einwandfrei” oder “rattenscharf”. Ich bin der Meinung, dass ich auch dieses Ziel erreicht habe, da ich definitiv mehr Deutsche Wörter kenne als zuvor.

Bei meinem letzten Sprachziel geht es um das Verbessern des Sprechens und der Aussprache, ich dieses Jahr sehr fokussiert war. Um das Sprechen zu üben, nahm ich abends am Deutschunterricht im Gothe Institut teil, was hilfreich war. Ich besuchte auch die Familien von Freunden, die kein Englisch sprachen um mein Deutsch mit ihnen zu üben. Ich hatte sogar eine deutsche Freundin, die Arabisch lernte. Wir unterstützten uns gegenseitig in der jeweils anderen Sprache. Wir übten Alltagssituationen wie das Bestellen in einem Restaurant oder das Einkaufen. Ich denke, dass ich mich beim Sprechen nur ein wenig verbessert habe. Trotz der harten Arbeit, habe ich immer noch nicht das Niveau erreicht, das ich mir für dieses Jahr vorgenommen hatte.

Zweitens meine Persönliche Ziele :
1- Selbstbewusster sein und mehr Deutsch sprechen.
2- Kontaktfreudig sein und mehr Freunde kennen lernen.

Mein erstes persönliches Ziel war selbstbewusster zu werden, wenn ich deutsch spreche. Ich denke, dass ich mich ein bisschen verbessert habe aber nicht als zu sehr. Ich glaube, dass ich noch mehr daran arbeiten muss über die Jahre hinweg. Ich denke, dass es wichtig ist, sehr viel Selbstbewusst sein zu haben, weil man dadurch besser Gespräche auf deutsch mit Muttersprachlern führen kann, ohne schüchtern zu sein. Dies wird meine Sprache sicherlich verbessern.

Ich war außerdem sehr glücklich auch mein zweites persönliches Ziel erreicht zu haben: ich habe schöne und tiefe Freundschaften aufgebaut. Ich hatte Schulfreunde studienfreunde, Freunde zum reisen und ich lernte sogar die Freunde meiner Freunde kennen. Es hat sehr viel Spaß gemacht diese Menschen aus vielen anderen Kulturen kennenzulernen die so anders sind als meine.

Auch ist mein schulisches Ziel :
1- Meine Noten in allen Fächern verbessern.

Ich glaube, das war eines der Ziele, die am schwersten zu erreichen waren, vor allem, weil die Fächer in der Schule auf Muttersprachler ausgerichtet sind.
Die meisten Noten haben sich im zweiten Halbjahr verbessert, was wohl daran liegt, dass ich die Lehrer und die Schule zu diesem Zeitpunkt schon besser kannte. Trotzdem glaube ich nicht, dass ich dieses Ziel ganz erreicht habe.

Und abschließend komme ich zu meinen kulturellen Zielen- diese sind wie folgt:
1- Mehr über deutsche Traditionen lernen.
2- Alle wichtigen Sehenswürdigkeiten in München besuchen und mehr über die Geschichte der Stadt lernen.
2- Mehr über den Lebensstil der Deutschen erfahren, wie das Miteinander oder mit Ausländern umgehen, und ihre Meinung zu verschiedenen Themen.

Ich denke, dass ich meine Ziele, was die deutsche Kultur anbelangt, erreicht habe. Ich weiß jetzt viel mehr über die deutsche Kultur, als noch bei meiner Ankunft in Deutschland. Ich war hauptsächlich an den den Trachten interessiert, und wie sie sich von Region zu Region unterscheiden. Außerdem fand ich die landestypischen, traditionellen Speisen sehr interessant. Mein Lieblingsgericht ist Schnitzel. Und zudem hat es mir riesig Spaß gemacht, mehr über die traditionellen Handwerke zu lernen, die man in Deutschland früher ausgeübt hat.

Zweitens habe ich versucht, so viele wichtige Sehenswürdigkeiten zu besuchen wie möglich um mein zweites kulturelles Ziel zu erreichen. Ich habe an der Langen Nacht der Museen im Oktober teilgenommen, was eine sehr gute Idee war, weil ich viele Museen besichtigen konnte und dadurch viel über die Geschichte Münchens gelernt habe. Ich würde sagen, dass der für mich interessanteste historische Aspekt in München mit König Ludwig, seinen Geschichten und Schlössern zu tun hatte.Eines seiner beeindruckendsten Schlösser, das mir sehr gefallen hat, ist Schloss Neuschwanstein, das aussieht wie aus einem Märchenbuch. Außerdem besuchte ich Garmisch, einen der schönsten Orte in der Gegend. Die Erfahrung, in den Alpen zu wandern, war fantastisch.Ein anderer Aspekt, über den ich viel erfahren habe, ist der Zweite Weltkrieg. Mein Besuch im Konzentrationslager Dachau war sehr wichtig während meiner Zeit in München, und ich habe noch viel mehr zu diesem Thema erfahren, als ich in Berlin war. Das waren nur die interessantesten Orte, die ich besucht habe, und die interessantesten Erfahrungen, die ich in München gemacht habe. Es gibt natürlich noch viel mehr, und ich würde deshalb sagen, dass ich auch dieses Ziel gut erfüllt habe.

Und schließlich mein drittes, kulturelles Ziel, ich habe viel über den deutschen Lebensstil gelernt, indem ich mit Freunden und deren Familien Zeit verbracht habe und ich stimme mit fast allen Meinungen überein, die ich über gewisse Themen über die wir gesprochen haben, hörte.
Dabei habe ich mich auf 3 Themen konzentriert.
1. Reisen als eine Bildungsmethode
2. Freiwilligenarbeit (würdest du teilnehmen oder nicht)
3. Kriegsopfern Asyl gewähren (dafür oder dagegen)
Ich denke die meisten Leute mit denen ich gesprochen habe waren mit mir in dem ersten Punkt einer Meinung und haben mich sogar weiter ermutigt zu reisen, und sie sagten mir auch, dass sie wieder auf eine Gelegenheit warten, um selbst wieder zu reisen. Tatsächlich bin ich mit einer deutschen Freundin in die Schweiz gefahren und die meisten meiner Reisen innerhalb Deutschlands waren auch mit Deutschen.

Bezüglich des 2. Punktes, war ich dieses Jahr in drei verschiedenen Voluntärjobs tätig und habe viele ehrgeizige, enthusiastische junge Deutsche getroffen, die bereit waren jederzeit zu helfen. Daher würde ich sagen die meisten Deutschen sind mit dem Konzept der Freiwilligenarbeit vertraut und dort auch tätig.
Und bezüglich des dritten Themas habe ich gespaltene Meinungen gehört und ich werde auch darüber detaillierter berichten, aber dazu mehr im 2. Teil des Berichts. Um es zusammenzufassen glaube ich dass ich einige meiner Ziele erreicht habe andere nicht. Nichtsdestotrotz war diese Jahr eine großartige Erfahrung und ich habe jede Sekunde davon genossen.

Teil 2:

In diesem Teil meines Berichts werde ich näher auf meine kulturellen Ziele eingehen. Ich habe mir überlegt über das dritte kulturelle Ziel zu sprechen. In diesem geht es darum, so viel wie möglich über die Meinung der Deutschen zu verschiedenen Themen zu erfahren. Während meines Aufenthalts in Deutschland habe ich viele Unterhaltungen über mehrere Themen mit Deutschen geführt und ich kann mehr oder weniger sagen, dass Deutsche sehr rational und informierte Leute sind, aber auch sehr rechthaberisch, was das Ganze für mich noch interessanter machte. Eines der populärsten Themen zu der Zeit waren die syrischen Flüchtlinge, die in Deutschland Asyl suchen. Ich kann aus Erfahrung sagen, dass selbst nur Unterhaltungen über dieses Thema sehr hitzig werden konnten. Und weil dieses Thema so umstritten ist, dachte ich mir es wäre perfekt für mich dies als Teil meiner kulturellen Ziele näher zu untersuchen und dann meinen Bericht darüber zu schreiben.

Es gibt keinen Zweifel daran, dass Deutschland viele Flüchtlinge aufnimmt, sagte die BBC „Mehr als eine Million Migranten und Flüchtlinge sind im Jahre 2015 nach Europa gekommen, und entfachten dabei eine Krise, denn die Länder hatten Schwierigkeiten mit dem immensen Zustrom zurecht zu kommen und das Ganze rief so eine Spaltung in der EU hervor: Wie siedelt man am besten die Menschen um. Die große Mehrheit der Flüchtlinge kam über den Seeweg und einige Migranten haben aber den Landweg gewählt, hauptsächlich über die Türkei und Albanien. Der Winter hat den Menschenstrom auch nicht eingedämmt – es sind 135,711 Menschen, die Europa seit Beginn des Jahres 2016 über den Seeweg erreichten , so die UNHCR.”
Deutschland ist eines der Länder die kürzlich sehr viele Flüchtlinge aufgenommen hat und hat zudem bis jetzt auch die größte Anzahl an Asylanträgen in der EU , so die BBC.

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Die Deutschen haben nichtsdestotrotz gespaltene Meinung über dieses Thema. Viele Leute denken, dass die Flüchtlinge eine Gefahr für Deutschland darstellen. Drei meiner Mitschüler hatten einen sehr ernsten Streit in einer Diskussionsrunde über dieses Thema. Manche glaubten, dass es zu risikobehaftet ist, wenn man solche Massen an Menschen nach Deutschland einreisen lässt, weil es einen direkte Verbindung zu Terrorismus haben könnte. Ein anderer meinte, dass Deutschland wirtschaftlich noch nicht darauf ausgerichtet ist, so viele Menschen aufzunehmen. Wohingegen wiederum andere denken, dass es das Richtige ist, Kriegsopfern Asyl zu gewähren und diese aufzunehmen.

Ich hatte großes Glück, dass ich meine kulturelle Zielsetzung erreichen konnte und sehen konnte, wie Menschen wichtige Themen wie dieses in Deutschland diskutierten. Und am allerwichtigsten, ich fühlte mich geehrt, dass ich an diesen sogar teilnehmen durfte. Meine Freunde und ich hatten die Gelegenheit, dieses Thema mehrmals zu diskutieren und für mich war es eindeutig, dass die meisten jungen, gebildeten Leute dafür waren, dass man den Flüchtlingen Asyl gewährt. Manche meiner Freunde haben sogar in den Erstaufnahmeunterkünften gearbeitet, um die Flüchtlinge in die neue Gesellschaft zu integrieren.

Ich habe in meiner Schule eine Umfrage durchgeführt und die folgende, allgemeine Frage gestellt:

„Bist du dafür, dass man Kriegsopfern Asyl gewähren sollte?“

100 Personen haben an der Umfrage teilgenommen und nur 7 Personen davon haben mit „nein“ geantwortet, wohingegen 93 mit „ja“ gestimmt haben. Dazu muss man im Hinterkopf behalten, dass alle Teilnehmenden der Umfrage zwischen 18 und 30 Jahre alt waren und alle gebildet/ eine Schulbildung genossen waren.

Dann befragte ich diejenigen, die mit „nein“ gestimmt haben und habe erfahren, dass der Hauptgrund „Angst“ ist – Angst vor dem Unbekannten, Angst vor Neuem und Angst vor etwas, das anders ist. Die Religion, der die syrischen Flüchtlinge angehören, war der ausschlaggebende Faktor dafür, dass die Menschen Angst vor Flüchtlingen, deren Kultur und deren Ethnie haben und sogar der Bildungsgrad rief sehr ernste Zweifel in der Meinung mancher Leute hervor. Und für manche war es natürlich auch der wirtschaftliche Status in Deutschland, der einige Umfrageteilnehmer veranlasste dagegen zu sein.

Auf der anderen Seite sagten auch Teilnehmer die mit “ja” gestimmt hatten, dass es auf jeden Fall sehr Strenge Gesetze geben sollte, um den Asylantragsprozess zu kontrollieren. Zum Beispiel sollten die Flüchtlinge gültige Ausweispapiere, keine Verbindungen zu Terrorismus haben und es sollte Limits für die jährliche Aufnahme von Flüchtlingen in einem Land geben und kriminellen Flüchtlinge sollten abgeschoben werden. Die Zusammenfassung der Ergebnisse meiner Umfrage ist, dass es weit mehr Menschen gibt, die Flüchtlinge in Deutschland willkommen heißen als Menschen die gegen die Aufnahme von Flüchtlingen sind.

In diesem Teil meines Berichts schreibe ich über Arbeiten, die junge Deutsche machen, um Migranten zu helfen. Zwei meiner Freunde haben eine Organisation gegründet, die “Ahlansasahlan” heißt, das lässt sich mit “du bist willkommen” übersetzen. In dieser Organisation können Fragen beantwortet und Flüchtlingen mit ihren Integrationsprozessen geholfen werden. Ich habe für diese Organisation als Übersetzerin gearbeitet (Arabisch/ Englisch/ Deutsch) und es war eine wunderbare Erfahrung. Eine andere Freundin und ich haben uns für ein Projekt angemeldet, um Flüchtlingen Deutsch zu lernen und ihnen mit ihren Computerkenntnissen zu helfen, was ebenso eine super Erfahrung war. Umgeben von diesen motivierten Menschen wurde man schnell in den Bann gezogen und man konnte gar nicht anders als so zu werden wie sie, daher habe ich darauf bestanden zu helfen und dieses Jahr etwas zurückzugeben.
Ich war erstaunt wie einladend Deutsche sind, nicht nur den Flüchtlingen gegenüber, aber allen Menschen gegenüber. Ihre Gastfreundschaft, die Liebe zu helfen und gutes Benehmen machten meine Erfahrung in Deutschland viel besser als ich es erwartet hatte. Mein kulturelles Ziel habe ich absolut erreicht und ich bin sehr stolz darauf, dass ich in diesem großartigen Land, bei diesen Volontärarbeiten, den Flüchtlingen zu helfen mitgemacht habe. In Deutschland gewesen zu sein und diese aufgeschlossenen Meinungen zu hören und zu sehen wie viel Hilfe für andere angeboten wird, hat mich erkennen lassen, dass es keine Rolle spielt welche Volkszugehörigkeit jemand hat – wir sind alle EINS, wir sind alle Menschen und wir müssen uns gegenseitig helfen soweit es möglich ist.

Literaturverzeichnis :

BBC, 2016 , http://www.bbc.com/news/world-europe-34131911

#Neunter Blog Eintrag ❤ (TBM)

Das ist mein letzter Eintrag in dem ich insbesondere über mein akademisches Ziel schreiben werde: Der Versuch meine Noten in allen Schulfächern zu verbessen. Ich würde sagen, das war eines der schwierigsten Ziele. Das Fremdspracheninstitutrichtet sich an Muttersprachler weshalb es nicht leicht für mich war in die Nähe meines angestrebten Ziels zu kommen. Die Fächer erschienen mir sehr anspruchsvoll aber ich versuchte mein Bestes zu geben.

Ich würde sagen, dass ich mich zum zweiten Semester in fast jedem Fach verbessert habe, da ich mit meinen Klassenkameraden und dem Schulsystem besser vertraut war, und da ich mehr Selbstvertrauen gewann. Besonders in Schulstunden wie der MSB (Mündliche Sprachbeherrschung) Stunde – je mehr Zeit ich in der Schule verbrachte umso selbstbewusster wurde ich meine Meinung zu dem aktuellen Gesprächsthema zu äußern. Ein weiteres Fach, in dem ich große Verbesserungen festgestellt habe, ist Deutsch. Denn in Deutschland eine Zeit lang gelebt und die Sprache überall um mich herum gehört zu haben, hat mir sehr dabei geholfen mir neue Wörter und die typische Satzstruktur anzueignen.

Auf der anderen Seite war es sehr schwer mich in einigen Fächern, wie zum Beispiel Wirtschaft und Geschichte, zu verbessern. Das Niveau in Deutsch war so hoch und die Satzstrukturen so kompliziert. Ich war ehrlich gesagt sehr enttäuscht von mir selbst, jedes Mal wenn ich an einer dieser Stunden teilgenommen habe. Auch Dolmetschstunden waren sehr schwer und es war für mich fast unmöglich mich einzubringen. Die Lehrer haben absolut nicht auf das Deutschniveau der Erasmusstudenten geachtet, was uns alle noch ein Stück weniger zufrieden mit der ganzen Erfahrung machte.

Alles in allem, habe ich das Gefühl nur die Hälfte von dem, was ich mir vorgenommen hatte erreicht zu haben. Jetzt wo ich das Land verlasse merke ich,dass mir diese Erfahrung sehr fehlen wird. Das Land und die Leute haben einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen und ich werde auf jeden Fall wieder kommen!. In Vorbereitung für meinen Abflug bin ich mit 6 klassenkameradinnen auf einen tagesausflug zum chiemsee gegangen,was sehr schön war.und ich bin mit meiner besten deutschen freundin einen tag nach zürich.und zuletzt hatte ich ein abschiedsessen mit allen menschen die ich in münchen mag,was ein teil meines kulturellen ziels war.

#Achter Blog-Eintrag ❤ (TBM)

In diesem Blogeintrag werde ich über meine persönlichen Ziele schreiben. Diese sind mein Selbstvertrauen zu verbessern und weitere deutsche Freunde zu finden.

Ich dachte, dass wenn ich mich mit Freiwilligen Arbeit beschäftige, dann wird es leichter sein meine Ziele zu erreichen, da ich in der Lage sein werde mit mehr Menschen am Arbeitsplatz zu interagieren. Menschen mit denen ich eine Leidenschaft teile. Daher werde ich über zwei Freiwilligen Jobs schreiben, bei denen ich, während ich in München gelebt habe, gearbeitet habe um meine persönlichen Ziele zu erreichen.

Die erste Arbeitsstelle die ich hatte, war als Übersetzer für eine Organisation die syrischen Flüchtlingen hilft. Ich übersetze vom Arabischen ins Englische und sogar vom Arabischen ins Deutsche. Dies war eine sehr gute Lernerfahrung und eine gute Möglichkeit sich mit Freunden zu treffen und neue Freunde zu finden. Durch diese Arbeit habe ich viele deutsche Freunde kennengelernt, die Arabisch studieren. Und sie haben mich eingeladen, an ihrem Arabisch Unterricht an der Universität teilzunehmen und dem Lehrer bei kleinen Aufgaben zu helfen, zum Beispiel die Aussprache arabischer Wörter zu verbessern, oder kurze Unterhaltungen mit den Studenten zu führen. Der Lehrer hat mich sogar eingeladen wieder zu kommen und ich glaube ich werde auch wieder hingehen, weil es mir sehr viel Spaß gemacht hat. Diese Arbeit hat auch mein Selbstbewusstsein als Übersetzer gestärkt.

Meine zweiter Job war es, als Repräsentantin des Omans für die Freiwilligen-Organisation pendo Kenia zu arbeiten. Ich hab diesen Job nach einem Treffen mit dem Gründer der Organisation gefunden und habe erfahren, dass das Ziel dieser ist bei der nachhaltigen Errichtung von Schulen in Kenia zu helfen. Ich war sofort daran interessiert auch zu helfen. Ich habe am Stand der Organisation beim Afrika-Festival gearbeitet, um Spenden zu sammeln und auf die Organisation und die Situation in Kenia aufmerksam zu machen. Diese Erfahrung hat mir viel mehr Selbstvertrauen auf meine Deutschkenntnisse gegeben, da ich während des Festivals mit völlig Fremden Deutsch sprechen musste. Und natürlich haben ich Freundschaften geschlossen, die ein Leben.

#Siebter blog-Eintrag ❤ (TBM)

In diesem Blog-Update werde ich über meine sprachlichen Ziele sprechen. Zuerst zur Aufbesserung meines Wortschatzes und meinem Hörverstehen: seit Anfang Mai arbeite ich ehrenamtlich mit Flüchtlingen aus Afrika. Wir helfen ihnen Computerkenntnisse zu erwerben und umgeben von den anderen Helfern, die alle deutsch sind, ist sehr hilfreich, da ich ihnen den ganzen Tag beim Deutschsprechen zuhöre. Das hilft mir enorm dabei, mein Hörverstehen zu verbessern und meinen Deutschwortschatz zu berreichern.

Ich habe auch eine kleine Lerngruppe gegründet. Wir haben einen Ausflug zum Starnberger See unternommen als spaßigen Weg neues Vokabular über die Umwelt zu lernen.
Ich lerne meinen Freunden ein Wort auf Arabisch und sie mir auf Deutsch.
Es war eine sehr gute Idee, weil ich mindestens 40 neue Wörter an diesem Tag gelernt habe.
Wir haben uns überlegt, von jetzt an das gleiche an anderen Orten zu machen, damit wir neues Vokabular über verschiedenen Themen lernen können.

Um meine Sprechfertigkeiten weiter zu verbessern, habe ich mit der Familie einer Freundin einen Ausflug nach Blumberg gemacht. Die Familie spricht nur deutsch, was mich dazu zwingt, Sprechen zu üben und mir dabei hilft, neue Vokabeln und die erlernte Grammatik anzuwenden. Alle waren sehr gastfreundlich und nett, weshalb ich mich dabei wohlgefühlt habe, mich mit ihnen auf deutsch zu unterhalten. Der Ausflug war sehr wunderbar.

Außerdem habe ich damit angefangen Deutsche Radiosender anzuhören, weil sie in Hochdeutsch sprechen, was einfacher für mich zu Verstehen ist und ich besser davon lernen kann. Ich höre jetzt auch Deutsche Musik und und versuche jedes Wort, das ich nicht verstehe zu übersetzten, was letztlich dazu führt, dass ich mein Deutsch langsam aber sicher bereichere.

Die einzigste Sache mit der ich nicht zufrieden bin ist, dass unser Institut uns nicht wirklich hilft. Und ich habe das Gefühl das sich mein Deutsch nur durch meine außerschulischen Aktivitäten verbessert hat. Continue reading #Siebter blog-Eintrag ❤ (TBM)

#Sechster Blog-Eintrag ❤ (TBM)

In diesem Update für meinen Blog werde ich über meine persönlichen Ziele für dieses Jahr schreiben, mein Selbstvertrauen aufzubauen und deutsche Freunde zu finden.
Zu aller erst: Mein Selbstvertrauen mit Muttersprachlern deutsch zu sprechen aufzubauen war sehr schwierig. Es hat 2 Monate gedauert , bis ich das erste Mal vor Anderen deutsch gesprochen habe und mindestens noch 5 weitere Monate bis ich mit Selbstvertrauen gesprochen. Ich bin jedoch immer noch schüchtern, wenn mir ein gewisses Wort nicht einfällt oder ich die Grammatik falsch anwende. Es ist immer noch ein Lernprozess, mein Selbstvertrauen aufzubauen war, weil ich nicht einfach mit Selbstvertrauen aufwachen kann. Ich muss mich selbst aus meinem Schneckenhaus befreien und versuchen Deutsch zu sprechen, egal ob es falsch oder richtig ist. Eins der Dinge, das ich ausprobiert habe und das mir sehr geholfen hat, ist eine Deutsche Schülerin zu finden die Arabisch lernt und ich treffe mich mit ihr jede Woche. Ich habe ehrlich gesagt schon so viel von ihr gelernt und die Tatsache, dass sie auch etwas von mir lernt, hilft mir weniger schüchtern zu sein und trägt dazu bei mit mehr Selbstvertrauen zu sprechen. Es ist so hilfreich.

Mein zweites persönliches Ziel war es deutsche Freunde zu finden. Ich denke ich habe dieses Ziel erreicht, da ich viele Freunde in der Schule und Freunde mit denen ich lerne habe. Ich hatte auch die Gelegenheit Österreich, die Slowakei und Ungarn mit einer dieser Freunde zu besuchen. Außerdem habe ich mit einer anderen Freundin geplant Ende Mai Amsterdam zu besuchen. Alles in Allem denke ich, dass ich mit Deutschen sehr gut auskomme. Ich liebe ihre Sprache und fühle mich von ihrer Kultur sehr inspiriert. Außerdem denke ich, dass einige meiner Freunde auch von meine Kultur begeistert sind, denn eine meiner deutschen Freundinnen hat schon einen Flug gebucht, um mich kommenden Winter im Oman zu besuchen.

#Fünfter Blog-Eintrag ❤ (TBM)

In diesem Update für meinen Blog, werde ich über mein schulisches Ziel schreiben, meine Noten in allen Fächern am Fremdspracheninstitut zu verbessern. Die Fächer, die ich in diesem Jahr gewählt habe sind; Übersetzen und Dolmetschen (Englisch – Deutsch), Stegreifübersetzen , HandelsKorrespondenz (Hako), Diskussionklasse, Englisches Essaywriting und Landeskunde.

Ich finde die Übersetzungsstunden am wichtigsten, weil ich in diesen am meisten lerne. Normalerweise geben uns unsere Lehrer einen Text und bitten uns, diesen zu Hause zu übersetzen, woraufhin wir ihn dann gemeinsam im Unterricht besprechen.
Die Vorbereitungszeit, die ich zu Hause habe, ermöglicht es mir, im Unterricht mitzuarbeiten, weil ich schon alle Wörter, die ich nicht kannte, nachgeschlagen habe und was mir unklar war, habe ich bei meinen Klassenkameraden erfragt. Ein weiterer Grund, weshalb dieses Fach für mich von Nutzen ist, ist, dass beide Lehrer auch auf die Erasmus-Schüler achten und versuchen uns bei für uns schwierigen Dingen zu helfen. Das hilft mir sehr viel, da die Texte meist auf Muttersprachlerniveau sind. Ich habe bereits zwei Prüfungen in diesem Fach geschrieben. Ich bin zwar nicht zu stolz auf meine Noten, aber ich verbessere mich stetig mit der Unterstützung der Lehrer. Andererseits empfinde ich den Dolmetschkurs als überhaupt nicht nützlich, da die Erasmusstudenten sich daran nicht beteiligen können. Die Lehrer sind der Meinung, dass unsere Deutschkenntnisse nicht ausreichen, um aktiv am Unterricht teilzunehmen.
Deshalb kann ich nicht wirklich einschätzen, ob ich mich im Bereich des Dolmetschens verbessert habe oder nicht. Gleiches gilt für das Stegreifübersetzen.

Zweitens die Hako Stunden, die zwar sehr hilfreich sind, aber leider in Englisch gelehrt werden. Das heißt, dass ich mein Deutsch in den Stunden nicht verbessern kann. Allerdings sprechen wir immer über interesante Themen und am Ende der Stunde habe ich immer das Gefühl, dass ich etwas gelernt habe. Meine Noten sind in Hako immer gut, aber leider ist dass ja irgendwie zu erwarten, da die Prüfungen in Englisch sind. Ein weiteres interessantes Fach ist Diskussionsklasse, das auf Englisch gehalten wird . Das ist mein Lieblingsfach. Wir sprechen vor allem über aktuelle oder kulturelle Themen in diese Klasse. Das ist sehr interessant für mich, weil ich deutsche Meinungen über verschiedene Themen hören kann. Auserdem habe ich noch das Fach Esseywriting auf Englisch. Das finde ich ein bisschen langweilig, weil ich dieses Fach schon in meinem vorbereitungsjahr hatte. Deswegen sind meine Noten auch nicht schlecht in diesem Fach.

Und zuletzt gibt es das Fach Landeskunde, in dem wir einiges über die deutsche Geschichte lernen, und über aktuelle politische Geschehen diskutieren.
Dieses Fach wird in Deutsch abgehalten. Ich kann das meiste, was gesprochen wird verstehen, aber selbst etwas beizutragen fällt mir sehr schwer, da ich politische Termini verwenden muss. Das kann ich aber noch nicht.
Ich denke, dass dieses Fach sehr interessant ist, aber es ist nicht leicht für mich. Meine Noten in dem Fach kann ich noch verbessern. Darum kann ich nicht sagen, dass ich mein schulisches Ziel erreicht habe, weil ich in manchen Fächern gut bin, in manchen bin ich noch dabei mich zu verbessern und in manchen Fächern habe ich immer noch zu kämpfen. Daher kann ich nicht sagen, ob ich dieses Ziel am Ende des Jahres erreichen werde, denn je mehr wir lernen desto schwieriger werden manche Fächer, aber ich werde mein Bestes geben.

#Vierter Blog-Eintrag ❤ (TBM)

Deutschland liegt im Zentrum Europas, das ist für Reisen sehr praktisch, weil man zu vielen Plätzen billig reisen kann. Ich hatte vor kurzem die Möglichkeit, Frankreich zu besuchen, und es war sehr erschwinglich. Und an meinem Geburtstag, der im Februar war, hatte ich die Gelegenheit, Tschechien und Italien zu besuchen, die beide sehr schön waren. Und eine meiner deutschen Freunde war so süß , und hat für mich einen Geburtstagskuchen gemacht, der sehr lecker war.

In diesem Update meines Blogs werde ich über meine Sprachziele schreiben. Die Sprache in dieser Universität zu lernen war sehr schwer für mich, wie ich es in meinem vorherigen Update bereits erwähnt hatte. Dennoch gebe ich mein Bestes sie zu erlernen. Bezüglich meines Vokabulars habe ich eine neue Lerntechnik angefangen.
Ich habe mir jede Woche ein Thema ausgesucht wie zum beispiel die menschliche Anatomie, Tiere, Politik oder auch andere und versucht so viele Vokabeln wie möglich aus den Themenbereichen zu lernen.

Um mein Hörverstehen zu verbessern, habe ich viele deutsche Youtube-Kanäle abonniert, wie z.B. “Thisandthat4all” oder “Flula”, und versuche ihre Videos auch so oft wie möglich anzuschauen. Meine Sprechfertigkeiten haben sich ein bisschen verbessert, was wahrscheinlich daran liegt, dass ich über die Zeit selbstbewusster geworden bin. Momentan versuche ich so viel Deutsch, wie noch nie zuvor, zu sprechen, sei es im Restaurant, an der Bushaltestelle, mit Fremden oder Lehrern. Allerdings fühle ich mich immer noch nicht selbstsicher genug, um vor meinen Freunden Deutsch zu sprechen, was schlecht ist, da ich viel von ihnen lernen könnte. Um also den Lernprozess zu beschleunigen, nehme ich jetzt an einem Abendkurs des Goethe-Instituts teil. Ich besuche diesen jetzt seid einer Woche und es macht mir großen Spass, kann aber noch nicht mit Sicherheit sagen, ob mir das weiter helfen wird oder nicht.

#Dritter Blog-Eintrag ❤ (TBM)

In diesem Bericht für meinen Blog werde ich nur über meine kulturellen ziele schreiben, die da wären: Wahrzeichen besuchen und die deutschen Menschen, sowie ihre Mentalität und Traditionen, kennen zu lernen.

Erstens sind die Wahrzeichen von München. Ich habe einige der bekanntesten Museen in München besucht, wie Residenz München, Das ‚Museum war ein ehemaliger königlicher Palast der bayerischen Könige. Ich habe viel über die verschiedenen Könige und Königinnen in Bayern gelernt. Ich habe auch das paläontologische Museum besucht, es war sehr interessant. Ich habe in diesem Museum vieles über die Naturgeschichte in Deutschland gelernt.

Das Museum Mensch und Natur ist dem Paläontologischem Museum sehr ähnlich. Es zeigt ebenfalls die Naturgeschichte von Deutschland in verschiedenen Zeiträumen. Außerdem ist der Ingo Maurer oder das Museum der Lichter, meiner Lieblingsmuseum. Dort gibt es viele Lichtkunst, die wunderschön sind. Und meiner Meinung auch sehr kreativ. Außerdem habe ich das Amerikahaus besucht, ein etwas anderes Museum, in dem Bilder aus Amerika ausgestellt werden und dann die Beziehung zwischen den USA und München erklärt wird. Es hat zwar nicht direkt mit der deutschen Kultur zu tun, war aber definitiv ein tolles Erlebnis.

Zweitens: der nächste Teil der Kulturzeile, was bedeutet, dir Deutschen besser kennenzulernen. Sie sind sehr nett, Welt offen und verständnisvoll. Wir haben jedoch letztens in der Klasse über die sexuellen Angriffe in Köln diskutiert und wie und wie gewöhnlich hatten auch dieses Mal die Medien wieder die Möglichkeit zu verallgemeinern und Muslime und Flüchtlinge zu verteufeln. Und ich war ziemlich schockiert darüber, wie schnell das Gespräch auf meine Entscheidung ein Kopftuch zutragen kam und wie eine solche Entscheidung zu den Übergriffen in Köln beigetragen haben könne. Ehrlich gesagt, hat mich das schon ein wenig traurig und emotional gemacht. Es ist aber immer wichtig sich die Meinung anderer zu diversen Themen einzuholen, denn Kommunikation ist der Schlüssel zum gegenseitigen Verständnis.

#Zweiter Blog-Eintrag ❤ (TBM)

Weihnachten kommt näher, Münchens schöne Innenstadt leuchtet vorweihnachtlich und ich arbeite immer noch daran meine diesjährigen Ziele zu erreichen. Vor allem meine Sprachkenntnisse: um mein Hörverstehen zu verbessern, habe ich angefangen deutsche Fernsehprogramme anzuschauen, wie ich in meinem vorherigen Post bereits erwähnt hatte.
Darüber hinaus, habe ich den nächsten Schritt gemacht und bin diesen Monat mit meinen deutschen Freunden ins Kino gegangen, um einen deutschsprachigen Film anzuschauen, den ich überraschender Weise deutlich besser verstanden habe als gedacht. Ich werde damit weitermachen, da ich an diesem Tag auf jeden Fall viele neue Wörter gelernt habe und ich meine deutschen Freunde die ganze Zeit nach den Wörter, die ich nicht ganz verstanden habe, gefragt habe. Um meinen Wortschatz zu erweitern halte ich mich nach wie vor an meinen 10-Wörter-pro-Tag-Plan. Aber wenn es an das Sprechen geht, habe ich das Gefühl, dass ich meine Schüchternheit noch nicht überwunden habe und auf jeden Fall noch daran arbeiten muss.

Zweitens, meine persönlichen Ziele bestehen darin, deutsche Freunde zu finden und selbstbewusster zu werden. Ich habe es auch schon geschafft, Freundschaften mit Deutschen zu schließen, mit denen ich in der Schule und auch außerhalb Dinge unternehme. Mein Selbstbewusstsein muss allerdings noch verbessert werden.
Drittens, mein schulisches Ziel besteht darin, meine Noten zu verbessern und um ehrlich zu sein habe ich einige Probleme damit, da die Kurse, die ich besuche für deutsche Muttersprachler gedacht sind. Deshalb denke ich gerade darüber nach, einen Abendkurs am Goethe-Institut zu besuchen.

Zuletzt noch meine Ziele, die ich mir im Bezug auf Kultur gesetzt habe: Ich habe mich in letzter Zeit bemüht, mehr über die deutsche Geschichte zu erfahren und manchmal unterhalten meine deutschen Freunde und ich uns über dieses Thema. Sie erzählen mir von ihren Meinungen zu verschiedensten Themen und Problemstellungen, was sehr aufschlussreich für mich ist. Außerdem habe ich das Konzentrationslager in Dachau besichtigt, was sehr beeindruckend war und mir wirklich die Augen geöffnet hat. Ein weiteres Ziel meines Auslandsaufenthaltes ist es, möglichst viele Sehenswürdigkeiten in München zu besuchen. Diesen Monat hatte ich die Möglichkeit, das Winter-Tollwood und den Markt der Ideen, welcher das Wesen der Deutschen sehr gut widerspiegelt, zu erleben.

#Erster Blog-Eintrag ❤ (TBM)

Vor zwei Monaten kam ich nach Deutschland und seitdem versuche ich meine Ziele zu erreichen. In erster Linie kulturelle ziele. Ich versuche, so viel wie möglich an der deutschen Kultur teilzuhaben. Ich habe viele Museen besucht und ich bin aufs Oktoberfest gegangen. außerdem habe ich deutsches und bayerisches Essen probiert und die traditionelle bayerische Tracht angezogen. Dann war ich noch ein Wochenende lang in Garmisch. Meine Freundin hatte mich zu sich nach Hause eingeladen und ich habe ein bisschen Zeit mit ihrer Familie verbracht. Bis jetzt ist es eine großartige Erfahrung gewesen. Ja näher ich dieser Kultur komme, desto mehr will ich darüber lernen. Und das motiviert mich sehr, diese Sprache zu lernen.

außerdem habe ich versucht meinen sprachlichen ziele nachzukommen. Ich habe demnächst vor, auch Film auf Deutsch angesehen habe. Zusätzlich habe ich eine neue Regel aufgestellt, die besagt, dass ich jeden Tag mindestens 10 Wörter lernen muss, um meinen Wortschatz zu erweitern. Ich glaube, dass ich mich zwar stetig verbessere aber trotzdem selbstbewusster sein muss, um öfters deutsch zu sprechen.

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