Mein RA Aufsatz

By submitting my work here I declare that:

  • this work is my own
  • if this is a group project, each student has contributed to the work in accordance with the set criteria
  • the work of others used in its completion has been duly acknowledged
  • experimental or other investigative results have not been falsified
  • I have read and understood the University Policy on the Conduct of Assessed Work (Academic Misconduct Procedure)

 

 

Im Diesen Aufsatz wird es sich um meinem Auslands Semester in Deutschland handeln das von August 2015 bis Februar 2016 stattgefunden hat.
Im Sommer von 2015 habe ich mein zuhause in England verlassen um in Deutschland die erste Hälfte meines Auslands Semester zu komplettieren. Am Anfang des akademischen Jahres im Oktober 2014 wurde uns von der Universität mitgeteilt dass wir uns für eine Stelle an einem Unternehmen oder für einen Platz an einer schulischen Einrichtung bewerben sollten. Die Suche nach einen festen Praktikums Platz die fast ein ganzes Jahr lang gedauert hat, die Universität und außerdem noch meinen Teilzeit Job hatte sich schwerer erwiesen als ich dachte. Der Tanz auf drei hochzeiten (Universität, Arbeit und Praktikumstelle zu finden) war meine erste richtige Herausforderung als erwachsener.
Nach der monatelangen Sucherei von passenden stellen, etlichen Bewerbungen und etlichen absagen hatte ich im am Anfang des Sommers endlich eine Stelle gefunden. Die Praktikums stelle war nicht meine aller erste Wahl, aber wegen etlichen absagen von den ich keinen Bock mehr hatte. Habe ich das Angebot von Unternehmen X angenommen. Das Praktikum stelle sich nicht als ideal heraus dazu komme ich später.
Das eigentliche Ziel und meine persönliches Ziel während dieses Semester wahren es meine deutsch sprach und schreib Kenntnisse zu verbessern damit ich mich besser verständigen kann. Natürlich hatte ich auch meine persönlichen Ziele wie zum Beispiel mehr von Deutschland zu erkundigen was sich offensichtlich so einfach herausgestellt hat. Ein großes Ziel von mir war endlich ein bisschen mehr unabhängig von meiner Mutter zu werden.
Als ich das Angebot vom Unternehmen angenommen habe, hatte es sich schwerer herausgestellt als es eigentlich sein sollte. Es fing alles an als mir der Vertrag vom Unternehmen per email zugeschickt wurde was alles ohne Komplikationen lief und als ich den unterzeichneten Vertrag per Post zurück schicken sollte fingen die Komplikationen erst richtig an. Im Zeitraum wo ich den Vertrag zurückgeschickt habe, leider haben zeitgleich auch die Mitarbeiter von der deutschen Post wochenlang gestreikt und dass bedeute dann vertrag vom Unternehmen erst nach mehreren Wochen unterschreiben werden konnten.
Als es dann alles unter Dach und Fach war und noch andere paar Kleinigkeiten finalisiert wurden machte mich auf dem Weg nach Deutschland um mein neues Abenteuer zu beginnen.
Das Abenteuer begann dann mit einem kurzen Familie Ausflug in Frankreich. Als ich mich dann auf dem Weg nach Deutschland machte, hatte ich mir ganz vieles für mein Praktikum vorgenommen und mir die Messlatte wirklich hochgelegt. Meine Erwartungen für das Praktikum waren auch hoch.
Als das Praktikum dann ende August angefangen hat, herrschte ein Chaos beim Unternehmen von den ich noch nicht mitbekommen habe. Bei mir herrschte auch so was wie eine Unsicherheit, auf einmal war ich auf mich allein gestellt in einer Gegend die ich nur vom Namen kannte und alles war neu und irgendwie komisch Fante ich aber glücklicher weise ein paar Leute die mir das Leben ein bisschen einfacher gemacht haben. An meinem ersten Tag war beim Unternehmen ein Umbruch, die mit Arbeiter haben vor kurzem ehrfahren das die am Ende des Jahres gekündigt werden und auch während dieser Zeit haben auch ein paar Mitarbeiter andere stellen gefunden also haben also sind Ganz viele Leute gegangen aber keine dazu gekommen.
Während meines Praktikum wirkte ich auf einmal sehr schüchtern und von dort aus ging alles nur den Bach hinunter, alles ging falsch und nichts dass ich machte war richtig.
Während des Praktikums habe ich auch ganz viel Positives gelernt. Was ich am meisten gelernt habe ist wie das deutsche Berufsleben aussieht und wie es auch funktioniert. Die hat ihre Gemeinsamkeiten mit dem englischen Berufsleben aber natürlich auch ihre Differenzen.
Das was ich noch gelernt habe ist wie so ein Übersetzung Büro funktioniert, von der Auftrag Annahme über das Korrigieren des Textes bis zur Text Lieferung. Es hat mich wirklich fasziniert wie es alles funktioniert. Es sieht alles so leicht aus aber es ist dennoch langatmig und ziemlich wirklich schwer.
Noch ein positives Aspekt des ersten Semester ist das ich durch alleine leben und außerdem in ein anderes Land das ich durch diese Erfahrungen ziemlich reifer geworden bin. Zum Beispiel ich habe besser gelernt mit mein Geld um zu gehen, einer meiner Ziele war nicht während des ersten Semester in schulden zu geraten was auch erfolgreich gelungen ist und darauf bin ich stolz. Während des Semesters habe ich viel erlebt nicht so wie erhofft, ich habe Städte und Landschaften erkundigt in den ich noch war was für mich auch ein positives Erlebnis war.
An was ich noch arbeiten kann ist an meiner Zuversicht zu arbeiten, während mein Praktikum war ich manchmal wirklich zu scheu. Die Schüchternheit hat dazu geführt das einige Fehler gemacht habe und dazu gehörten auch einige schwer wiegende Fehler.
Beim nächsten Mal werde ich versuchen alle die Ziele ich mir zugesetzt zu erreichen. Was ich auch noch verbessern will ist meine Schüchternheit los zu werden und offener und zuversichtlicher zu werden und ein Problem von mir, ist das ich manchmal zu wenige fragen stelle und dass will unbedingt andern um sämtliche Fehler zu meiden.
Im kulturellen Bereich denke habe ich auch ganz vieles gelernt, wie die Leute leben in der Region wo ich war und ich hab auch über deren Normen und Werte gelernt. Außerdem habe ich über den Dialekt von der Region ehrfahren, weil bevor des Praktikum wusste ich noch nicht mal das es diesen Dialekt überhaupt gibt. Außerdem wie viel Einfluss eine Fremdsprache auf einen Dialekt haben kann so wie Rhein-Hessisch das auch von Französischen Elementen geprägt wird, weil die Region nicht so weit von Frankreich entfernt ist.
Durch das Praktikum habe ich meine sprach und schreib Kenntnisse in der deutsche Sprache enorm verstärkt, was mir in der Zukunft helfen wird.
Mein wichtigstes Ziel ist es wirklich selbstbewusster zu werden, weil mit Selbstbewusstsein wird man auch in der Berufswelt bestehen.

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